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Die Ursprünge des Qigong liegen im alten China. Sie sind aus den Wurzeln der Lebenspflege, Meditation, inneren Alchemie, Kampfkunst (Taijiquan) und Medizin gewachsen. Entsprechend vielfältig ist auch die heutige Anwendung.
Gemeinsam ist den verschiedenen Zweigen, dass sie sowohl die unterschiedlichen Bereiche im Menschen (Körper, Energie, Atem, Geist und Aufmerksamkeit) als auch sein Umfeld in Beziehung und Harmonie zueinander bringen.
Das Üben von Qigong bewirkt die Möglichkeit, seine Lebensenergie (Qi) positiv zu beeinflussen. Es spielt mit dem Wissen über Körper- und Bewegungskoordination, mit dem Wissen über Energiequalitäten, mit der inneren und äußeren Haltung, mit der Schulung und Verfeinerung der Sinne und der Sprache des Körpers und seiner Ausdrucksweisen.